allgemeine Informationen
Naundorf
Im oberen Ortsteil von Naundorf auf 530 m Höhe
gelegen, eingebettet in die Wiesen und Wälder des
Osterzgebirges, mit herrlichem Talblick.

Idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, zu Fuß,
mit Rad- und Ski und auch hoch zu Ross.

Mit dem Auto, dem Fahrrad und zu Fuß auf einer gut ausgebauten Nebenstraße bequem zu erreichen. Bushaltestelle der Linie Dresden–Altenberg u.a.
direkt am Abzweig nach Naundorf in Schmiedeberg.
 

allgemeine Informationen zum Ferienhaus, Preise
Ostgiebel des FerienhausesSitzecke am Haus

 
Denkmalgeschütztes Fachwerkhaus, Baujahr 1845,
ökologisch saniert (Fachwerk/Lehm für gesundes
Raumklima).

Nichtraucherferienhaus 2-5 Betten

Aufbettung für 3 Personen (Liegesofa Wohnzimmer Zusatzbett Dachgeschoss)

kleiner Garten mit Kräuterbeet zum Ernten und Sitzecke hinter dem Haus,
Grill und Feuerkorb stehen bereit. Holzkohle ist vorhanden. Das Holz für den Feuerkorb und auch den Kamin im Haus steht kostenlos zur Verfügung.

Personenzahl 2 3 - 5 jede weitere
1 Tag 65,00 95,00 15,00
ab 2 bis 7 Tage 55,00 85,00 12,00
ab 8 Tage 45,00 75,00 10,00

alle Preise in Euro und inklusive Nebenkosten
Endreinigung: 45,00 Euro
Kinderermäßigung auf Anfrage

Semmel-Service möglich

Anreise: individuell vereinbar
Abreise: bis 11.00 Uhr
(An- und Abreisetag gelten als ein Tag)

Bettwäsche, Hand-, und Geschirrtücher,
Bügeltisch und Bügeleisen vorhanden

Parkplatz für 2 Pkw am Haus
Abstellraum für Fahrräder, Skier, Schlitten usw.
Haustiere auf Anfrage

Zwei Fahrräder stehen gegen eine Gebühr von 5 Euro pro Tag und Rad für unsere Gäste bereit.

geeignet auch für kleine Wandergruppen und Radfahrer, auch nur für 1 Nacht


Bank am Hausim Oberdorf

Ferienhaus
BadezimmerBadezimmer

Im Überblick:

94 m² Wohnfläche
1 großes Wohnzimmer
1 Küche
2 Bäder
2 Schlafzimmer mit Rauchmelder
zusätzliche Sitzecke im Dachgeschoss
WLAN



Erdgeschoss:


Bad
Badewanne, WC, Waschbecken, Fön,
Waschmaschine, Trockenständer, Babybadewanne

Schlafzimmer
Doppelbett, Kleiderschrank, Rauchmelder

unteres Schlafzimmer

EssplatzKüche

Obergeschoss:

Küche
Einbauküche mit E-Herd, Kühlschrank, Geschirrspüler, Kaffeemaschine, Toaster, Wasserkocher, Mikrowelle, komplettes Küchenzubehör, gemütliche Essecke, Kinderstühlchen vorhanden





Wohnzimmer
gemütliche Sitzecke (mit Liegesofa), Schaukelstuhl,
SAT-TV, DVD-Anlage, Stereo-Kompaktanlage,
moderner Ofen als Kamin, kleine Bibliothek, Spiele
kaminWohnbereich
Wohnbereich2Wohnbereich3
oberes Schlafzimmerdd
Dachgeschoss

Schlafzimmer
Doppelbett, Kinderreisebett mit Wickelauflage, Schrank, Rauchmelder

Bad
Dusche, WC, Waschbecken, Fön

offener Bereich
Einzelbett, kleine Sitzgruppe

Ausblick aus dem DachfensterDusche im Dachgeschoss

Eine kurze Hausgeschichte
Zustand 1997
Türstein

1845 erbaut als Monolitbau, Erdgeschoss Feldgestein, Obergeschoss offenes Lehmfachwerk

ca. 1900-1915 „Verbretterung“ des Obergeschosses
Modernisierung der Toiletten: zuvor Toiletten-Nase im
1. Stock, danach ummauertes „Plumsklo“ hinter dem Haus

nach 1945 weitere Modernisierungseingriffe:
Verkleidung aller Außenwände mit sogenannten „Sauerkrautplatten“
Ergebnis: Lehmwände konnten nicht mehr atmen, Holz stockte und faulte

ca. 1990 Auszug der letzten Mieter, danach weiterer Verfall: Loch im Dach: Dachboden und Dielen im Ober- geschoss (jetzt Wohnzimmer) faulten und brachen durch: freier Blick vom Dachboden (jetzt oberes Schlafzimmer) bis in das Erdgeschoss (jetzt unteres Schlafzimmer), gesamtes Haus im desolaten Zustand, Abriss drohte
1997 Kauf des Hauses durch Familie Kunze, Rettung vor dem Abriss
Spitzname „Knacke“entstand (ein Handwerker fragte uns völlig verblüfft, was wir denn mit so einer alten „Knacke“ wollen)
1998 aus der alten Knacke wurde ein Denkmal

Seither
Grundlegende ökologische Sanierung, Erhalt der alten, noch nutzbaren Bausubstanz
Besonderheit: Ober- und Dachgeschoss: Außenwände aus Lehm (Stakentechnik) mit Stopflehmmasse für gesundes Raumklima (wärmt im Winter, kühlt im Sommer)
Erneuerung der kompletten Haustechnik

Im Laufe der Jahre viel erlebt - die Nutzung des Hauses bisher

Wohnhaus (wahrscheinlich Armenhaus)
In Notzeiten, speziell nach dem 2. Weltkrieg: 2 Familien mit bis zu 8 Personen wohnten in 4 kleinen Kammern im Obergeschoss, Feuerwehrdepot (heute Heizung und Abstellraum)

Erdgeschoss in wechselnder Folge: Bücherei, Kulturraum, Lager, Poststelle,

Obergeschoss:
mechanische Schaltuhr für die ehemalige Straßen- beleuchtung des Ortes

jetzt ein familienfreundliches Ferienhaus

Bauarbeiten am GiebelSanierung am Dachstuhl
Sanierung im Obergeschosstraditioneller Lehmbau

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